Kategorie: Geschenke für Erwachsene

Adventskalender für Erwachsene

Ein origineller Adventskalender für Erwachsene,
der Freundin oder dem Freund!

Letztes Weihnachten habe ich meinem Mann einen Adventskalender gebastelt.

Ich habe 24 Lieder bei YouTube zusammen gesucht, die mich in irgendeiner Art an ihn oder gemeinsame Momente erinnerten, Textzeilen ganz wunderbar zu uns passten oder auch einfach nur Liebeslieder waren.
Aus jedem dieser Lieder habe ich eine Textpassage heraus gesucht und diese dann zusammen mit einem QR-Code, den ich hier generiert habe, auf eines von 24 Kärtchen gedruckt.

Diese 24 Kärtchen habe ich dann in ein Visitenkarten-Etui gesteckt.

Meinem Mann hat der Adventskalender sehr gut gefallen. Er meinte, dass er nicht immer sofort wusste, welches Lied die Textpassage andeutet und somit häufig gespannt war, was ihn da erwartete.

Hier die Anleitung, wie ihr den Adventskalender selber machen könnt

  1. Ladet euch die Word-Vorlagen herunter
    Word-Vorlage für die Vorderseiten (Textzeilen und QR-Codes)
    Word-Vorlage für die Rückseiten (Zahlen)
  2. Nachdem ihr euch bei YouTube die 24 Videos heraus gesucht habt, erstellt ihr bei einem QR-Code-Generator zuerst die 24 QR-Codes zu den Videos und speichert diese auf eurer Festplatte ab. (Link zu einem QR-Code-Generator siehe oben)
  3. Fügt in die Word-Vorlage die Textzeilen und QR-Codes ein.
    Die Schriftart könnt ihr natürlich gerne nach eurem Belieben abändern.
    Die QR-Code tauscht ihr, indem ihr auf den QR-Code klickt und dann oben in der “Bearbeiten-Leiste” auf “Grafik einfügen” klickt und den QR-Code auf eurer Festplatte auswählt.
    Die Word-Vorlage besteht nur aus einer Seite, auf der 10 Visitenkarten Platz finden. Speichert einfach mehrere Word-Dateien ab.
  4. Nun könnt ihr noch die Rückseiten-Datei bearbeiten und durch nummerieren. Ihr könnt aber auch die Rückseiten von Hand beschriften.
  5. Ausdrucken und danach Schneiden: Druckt auf etwas festerem Papier die Vorderseiten aus. Legt anschließend die Vorderseiten wieder so in den Drucker, dass ihr mit den Rückseiten-Dateien die Rückseiten der Vorderseiten bedruckt. Hier müsst ihr womöglich etwas herum probieren, da jeder Drucker anders funktioniert.
    Ebenso, kann es sein, dass euer Drucker nicht immer genau mittig druckt und die Rückseiten leicht verschoben sind.
    Probiert eventuell verschiedene Einstellungen aus, je nachdem was man bei eurem Drucker einstellen kann. (z.B. Randlos drucken, mittig zentrieren etc.)
    Wenn es mit Vorder- und Rückseite nicht passt, beschriftet die Rückseite von Hand.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß und hoffe ihr könnt eurem Freund oder Freundin einen wunderschönen Adventskalender basteln!

Hörbuch selbst vertonen

Eine Geschenkidee für Erwachsene.

Heute möchte ich euch von einer Geschenkidee erzählen, die ich zwar im Kopf mit mir herum trage, aber noch nicht umsetzen konnte. Es war leider noch nicht die richtige Zeit hierfür, da dieses Geschenk schon einiges an Zeit schlucken würde bei der Umsetzung.

Die Idee: Ein Hörbuch selbst vertonen.

Ob nun ein ganzes Buch, ein paar Kapitel daraus, eine Sammlung von Gedichten oder Kurzgeschichten, diese Idee ist sicherlich etwas ganz besonderes und wertvolles.

Da mittlerweile jedes Notebook ein eingebautes Mikrofon hat und es kostenlose Aufnahme- und Audiobearbeitungsprogramme gibt sollte der technische Aspekt also kein Problem darstellen.

Man kann das Hörbuch selbst erstellen oder es als ein großes Gemeinschaftsgeschenk erstellen. Beispielsweise könnte man dem Freundeskreis einzelne Kapitel zuweisen, eine kleine Anweisung mit schicken, wie das ganze am Notebook erstellt und aufgenommen werden soll und dann kann man die geschickten mp3-Dateien zu einer CD zusammen stellen.

Man kann aber auch ganze Rollen verteilen, wenn es beispielsweise mehrere Charaktere gibt, und diese sprechen dann die jeweiligen Szenen. Hinzu kommt dann noch der Erzähler der den Rest vorliest. Das wäre aber sicher die aufwändigste, aber auch genialste, Methode.

Sollte ich es schaffen diese Geschenkidee einmal umzusetzen, gebe ich euch hier ein Update und genauere Anweisungen.

Seid ihr schneller als ich? Dann gebt mir hier ein Feedback über eure Erfahrungen, oder Vorgehensweisen. Welche Ideen für Bücher oder sonstige Gedichte oder Geschichtsammlungen habt ihr?

Selbstgemachtes Quiz-Spiel “Helden der Kindheit”

Eine besondere Geschenkidee zu runden Geburtstagen

Für einen Freund hat der ganze Freundeskreis zum 30. Geburtstag etwas ganz besonderes geschenkt.

Ein selbstgemachtes Quiz-Spiel über die Serien seiner Kindheit. Wir nannten es “Helden der Kindheit”.

Dazu haben wir die Quiz-Karten und auch das Spielbrett selber erstellt.

Jeder konnte hier etwas dazu beisteuern und Fragen sammeln.
Zuerst haben wir die Serien der Kindheit des Beschenkten heraus gesucht und diese in 6 Kategorien eingeteilt.
Unsere Freunde haben dann zu den Serien, bei denen sie sich besonders auskannten, die Quizfragen und Antworten geschickt. Wir haben diese dann in Schwierigkeitsgrade, leicht und schwer, eingeteilt.
Besondere Fragen bzw. ganz schwere Fragen haben wir den “Master-Fragen” zugeteilt.

Daraufhin habe ich die Quizkarten gestaltet. Auf der Vorderseite habe ich das Seriencover und auf der Rückseite jeweils eine leichte und eine schwere Frage eingefügt.

Anschließend habe ich das Spielbrett gestaltet und es auf ein altes Monopoly-Brett geklebt.
Die Quizkarten haben wir dann vorder-rückseitig auf A4 ausgedruckt, geschnitten und laminiert.
Sicherlich gibt es heute bessere Methoden als das Ausdrucken am heimischen Drucker. Ich werde bei Gelegenheit einmal recherchieren und die Links hier hinterlegen.

Spielregeln/Spielverlauf

Das sechseckige Spielbrett ist untereilt in 6 Bereiche. Zeichentrick, Sitcoms, Cartoons,
Action-/Krimi-Serien, Kinderserien, Kultzeichentrick. (Welcher Bereich welche Serien enthält, könnt ihr am Ende der Anleitung in der Überischt sehen.).
Steht Ihr auf einem der Kategorien-Felder (auch das Startfeld), nimmt ein Mitspieler die erste Karte vom Kartenstapel der jeweiligen Kategorie in der der Spieler gerade steht.
Anhand des Bildes der jeweiligen Serie, wisst ihr bereits vorher, um welche Serie es bei dieser Frage geht.
Nun entscheidet der Spieler der gefragt wird, ob er eine leichte oder schwere Frage ­beantworten will.
Unterschied: Beantwortet der Spieler eine leichte Frage richtig, dann darf er 1 Feld vorrücken. Beantwortet er eine schwere Frage richtig, dann darf er 3 Felder vorrücken.

Egal ob eine leichte oder schwere Frage beantwortet wurde, er darf danach die nächste Frage von diesem Bereich beantworten (neue Karte und eventuell neue Serie) und ebenfalls wieder auswählen, welcher Schwierigkeitsgrad er gestellt bekommen möchte.
Er bekommt solange Fragen gestellt bis er eine Frage falsch beantwortet hat, dann ist der nächste Spieler an der Reihe. (nicht vergessen nach jeder richtig beantworteten Frage die Felder vorzugehen)
Erreicht ein Spieler ein farbiges Endfeld eines Bereiches, dann bekommt er eine sogenannte Masterfrage gestellt. Die farbigen Felder dürfen nicht überquert werden, bevor die Masterfrage nicht richtig beantwortet wurde. Diese Fragen sind schwere Fragen und nicht in Kategorien geordnet.

Beantwortet er die Master-Frage richtig, dann kommt er in den nächsten Bereich, und darf seine Figur auf das nächste Feld setzen. Sein Zug ist aber beendet.
Beantwortet er die Frage falsch, dann bleibt er auf dem „Masterfragenfeld“ und der nächste Spieler ist an der Reihe.
Ist der Spieler wieder an der Reihe, muss er erneut versuchen eine Masterfrage zu beantworten. Dieses Spiel wiederholt sich solange, bis er eine Masterfrage richtig beantworten konnte und in den nächsten Bereich gekommen ist.

Ziel des Spiels

Ziel des Spiels ist es als Erster das Zielfeld (markiert mit „Ziel“) erreichen und die abschließende Masterfrage zu beantworten.

Sieger des Spiels

Derjenige, der als Erstes das Zielfeld erreicht hat, und die abschließende Masterfrage beantwortet hat, ist der Sieger.

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